Willkommen bei der FWG Heltersberg

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Thomas Rutz unser Spitzenkandidat

Bürgermeisterkandidat - Mit Thomas Rutz als Spitzenkandidat ziehen die Heltersberger Freien Wähler (FWG) in denWahlkampf. Einstimmig nominierten
die Mitglieder den 54-jährigen stellvertretenden Vorsitzenden zum Bürgermeisterkandidaten, der nach Willen ... weiterlesen

Thomas Rutz will Ortsbürgermeister werden - Thomas Rutz bewirbt sich für die FWG Heltersberg am 25. Mai bei den Kommunalwahlen um das Amt des Ortsbürgermeisters. "Ich habe mir nicht leicht getan mit der Entscheidung", sagte Rutz am Mittwoch bei der FWG-Mitgliederversammlung ... weiterlesen


FWG-Gemeinderatliste

 1.Thomas Rutz
 2. Helmut Jaberg
 3. Peter Layes
 4. Dr. Gabrielle Hornung
 5. Sascha Rutz
 6. Sven Laufer
 7. Hermann Jaberg
 8. Christian König
 9. Gabrielle Uellenberg
 10. Regine Jaberg
 11. Jürgen Uellenberg
 12. Dieter Martin
 13. Karin Roschy
 14. Norbert Christoph Blank
 15. Christel Rutz
 16. Bernd Roschy
 17. Andrea Rutz
 18. Jan Rutz
 19. Rudolf Jaberg (add)


Neuer Zeitungsartikel zur Dorfmoderation - 06. Sep. 2013

Bürgerbefragung in Heltersberg erst Ende des Jahres - Die Bürgerbefragung zur Zukunft des Hensel’schen Anwesens wird nicht am 22. September mit
der Bundestagswahl über die Bühne gehen. In der dritten Mediationsrunde am Mittwochabend wurde vereinbart, zunächst Pro und Kontra der möglichen
Varianten „Abriss“, „Verkauf“ oder „Aufbau“ von Gebäude zwei und drei unter die Lupe ...
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Neuer Zeitungsartikel zur Dorfmoderation - 20. Feb. 2013

Drei Alternativen stehen zur Wahl - Moderator und Bürgermeister Harald Jung wies öfter darauf hin, dass an diesem Abend Vorschläge zum Vorgehen bei den beiden noch nicht sanierten Gebäuden auf dem HenselschenGelände gesammeltwerden sollten und die Bürger Heltersbergs dann auf dieser Basis über das weitere Schicksal der beidenGebäude entscheiden sollen. Trotzdem kam immer wieder die Kritik ... weiterlesen

Neuer Zeitungsartikel zur Dorfmoderation - 16. Jan. 2013

Dorfmoderation soll Einwohner an Problemlösung beteiligen -Dorfmoderationen sind "in" in den letzten Jahren. Während in Geiselberg beispielsweise im Zuge der innerörtlichen Flurbereinigung vor rund zwei Jahren ein von einem spezialisiertten Stadtplanungbüro moderiertes Forfgespräch mit mehreren Terminen durchgeführt wurde, versucht Heltersberg mit einigen separaten Moderationsterminen einige aktuelle Probleme ...weiterlesen
Bildquelle: PZ 16.01.2013

Neuer Zeitungsartikel zur Dorfmoderation - 9. Nov. 2012

Die Mehrheit ist für den Abriss der Henselschen Gebäude - Wie soll es mit dem Henselschen Anwesen weiter gehen? Mit dieser Frage beschäftigten
sich am Mittwochabend rund 60 Bürger im kleinen Saal der Festhalle und zeigten sich dabei durchaus einfallsreich. Es geht um Meinungserforschung und nicht um Vergangenheitsbewältigung, stellte Ortsbürgermeister Harald ...
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Neuer Zeitungsartikel zum Thema Henselsches Anwesen - 19. Okt. 2012

Die in einer Bürgerversammlung angestoßene Dorfmoderation wird erstmals am Mittwoch, 7. November,
stattfinden. In den Sitzungen sollen Ideen zur weiteren Vorgehensweise am Henselschen ... weiterlesen

Henselsches Anwesen - Bürgerversammlung 4. Sept. 2012

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

zum Thema Henselsches Anwesen möchte die Freie Wählergruppe Heltersberg folgende Ausführungen machen:

Der Gemeinderat bestehend aus Mitgliedern von CDU und SPD hat im Frühjahr 2005 den Grundsatzbeschluss gefasst, im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms Neue Dorfmitte, das Henselsche Anwesen in mehreren Bauabschnitten wieder aufzubauen.
Zu dieser Entscheidung konnte man den Rat nur beglückwünschen, denn bei einer Gesamtinvestitionssumme von rd. € 2 Mio hätte das Land einen Zuschuss von € 1,3 Mio bezahlt, sodass unsere Gemeinde nur einen Betrag von € 700.000,-- hätte aufbringen müssen.

Für ein solches Vorhaben eine phantastische Ausgangssituation!

Aber es stellt sich die Frage: War zum Zeitpunkt dieser Abstimmung dem Architekten nicht schon klar, dass man für ein solches Bauvorhaben nie und nimmer mit € 2Mio auskommen kann?

Ging es dem Planer hier erst einmal darum für die Bausumme vom € 2 Mio, einen Grundsatzbeschluss über die Durchführung des Bauvorhabens zu fassen. Sollten sich hernach drastische Preiserhöhungen ergeben, wird man das schon entsprechend begründen können und den Rat überzeugen, an seinem Beschluss fest zu halten!

Wurde der Gemeinderat hier bewusst getäuscht?

Den Planungsauftrag hat man mit Stimmenmehrheit der CDU-Fraktion an die örtliche Firma ISA vergeben deren Schwerpunkt bei der Städte- und Umweltplanung liegt, die aber kaum Erfahrung im Architekturbereich hat.

Wenn man nun fragt welche Referenzen den Anlass gaben die Firma ISA mit der Planung zu beauftragen bleiben nur die Tatsachen, dass Herr Jochum CDU Ortsvorsitzender und erster Beigeordneter ist, dies allein genügte schon die Firma mit der Planung zu beauftragen.

Bürgermeister Jung und dem Beigeordneten Jochum war bewusst, dass der Ingenieurvertrag vor Unterzeichnung der Verbandsgemeindeverwaltung zur Prüfung vorgelegt werden muß.

Auch hier stellt sich die Frage: Hat der Bürgermeister diese Prüfung bewusst verhindert, da bekannt war, dass wegen der Vertragshöhe von über € 200.000,00 der Auftrag europaweit hätte ausgeschrieben werden müssen und er dies unter allen Umständen verhindern wollte.

Wie sich im Nachhinein herausstellte kommt der zwischen Bürgermeister Jung und dem Beigeordneten Jochum abgeschlossene Vertrag ja fast einer Lizenz zum Gelddrucken gleich.

Für den Bauabschnitt 1 hatte das Ing.-Büro Gesamtinvestitionskosten Höhe von € 320.000,00 ermittelt. Schon nach kurzer Zeit war dieses Geld verbraucht und eine neue Kostenermittlung ergab dann einen Investitionsbedarf von € 590.000,00.
Man sah schon bald, dass auch dieser Betrag bei weitem nicht ausreichen würde, den Bauabschnitt 1 fertigzustellen.

Aber anstatt den Architekten zur Rede zu stellen und den Ingenieurvertrag mit der Fa. ISA zu kündigen, was wohl jede Privatperson getan hätte, beauftragte man Herrn Jochum mit der weiteren Planung der Bauabschnitte 2 und 3.

Hier sollte im Rahmen eines sogenannten Investorenmodells in einem Gebäude ein Restaurant mit Biergarten und im anderen Gebäude Geschäfts- und Büro- bzw. Praxisräume entstehen.

Die Gesamtinvestition für die Bauabschnitte 2 und 3 hätte mit dem dazugehörenden Anteil der Außenanlage ca. € 3 Mio betragen.

Für einen Kaufpreis von zusammen € 650.000,00 (das sind rund 20% der Investitionskosten für diesen Bauabschnitt) sollten diese Gebäude dann an die Investoren Günther Jochum und Andreas Stilb verkauft oder soll man besser sagen verscherbelt werden.

Diesem Vorhaben hat zum Glück die Kreisverwaltung einen Riegel vorgeschoben und einen höheren Kaufpreis verlangt. Zu einer höheren Kaufpreiszahlung waren aber die Investoren nicht bereit, also kam dieses Modell nicht zum Tragen.

Daraufhin hat man dann das Ing-Büro ISA beauftragt die Bauabschnitte 2 und 3 neu zu planen, was natürlich die immensen Planungskosten weiter in die Höhe treibt.

Komme wir wieder zurück auf unser Gebäude Nr. 1. Hier sind mittlerweile fast € 1,2 Mio verbaut und das Objekt ist noch immer nicht ganz fertiggestellt. Wir haben also schon 4 Mal so viel ausgegeben wie ursprünglich geplant (dies waren € 320.000,00).

Erinnern wir uns nun an das Rundschreiben von Bürgermeister Jung vom September 2009, in dem er uns mitteilte, dass die Gemeinde nur einen Anteil von 35% der Kosten zu tragen habe und der Rest vom Land Rheinland Pfalz übernommen wird, so fehlen uns jetzt Zuschüsse in Höhe von rund € 800.000,00 die wir bei der derzeitigen Haushaltslage gut gebrauchen könnten.

Herrn Jung war damals schon bekannt, dass Bauabschnitt 1aber nur mit maximal € 371.500,00 bezuschusst wird.

Warum er dies den Bürgern nicht ehrlich mitgeteilt hat, weis nur er.

Doch auch dieser Zuschuss wird uns versagt bleiben, weil Herr Jung und Herr Jochum sich massive Verstöße gegen Vergaberichtlinien geleistet haben sodass uns mindesten ein Schaden einschließlich Zinsen von € 430.000,00 entstanden ist und zusätzlich noch die Rückzahlung einer Zuwendung der Daniel Theysohn Stiftung über € 100.000,00 droht.

Dem Planungsbüro ISA haben wir schon über € 370.000,00 Honorar für Planungskosten überwiesen und ein Ende ist nicht absehbar, denn der Vertrag ist noch immer nicht gekündigt und die Fortsetzung der Baumaßnahmen mit der CDU Mehrheit im Gemeinderat beschlossen.

Die Ortsgemeinde Heltersberg hat mit dem Rathaus, der Festhalle, den Schulen dem Kindergarten, dem Heimatmuseum mit Bücherei und Werkhof, der Lagerhalle und einigen Miethäusern, der Grillhütte und dem Bauabschnitt 1 Henselsches Anwesen ein enormes Immobilienvermögen, das jährlich Unsummen an Instandhaltungs- und Unterhaltskosten verschlingt.

Während Städte und Kommunen versuchen durch den Verkauf ihrer Immobilien für Entlastung im Haushalt zu sorgen planen wir im Henselschen Anwesen weitere neue Gebäude zu erstellen und suchen krampfhaft nach einer Verwendungsmöglichkeit für diese Häuser.

Nach meinem letzten Kenntnisstand ist nun für Bauabschnitt 2 der Bau eines neuen Heimatmuseums vorgesehen und in Bauabschnitt 3 soll ein Gewerbeobjekt mit Ferienwohnungen, Büros und Restaurant entstehen.

Es kann nicht Aufgabe der Ortsgemeinde sein mit dem Bau gewerblicher Objekte in den Wettbewerb mit privaten Investoren zu treten.

Wenn man sich die Ruine im hinteren Bereich des Henselschen Anwesens ansieht frage wir uns, was hier wieder aufgebaut werden soll, hier kann doch nur ein Abriss in Frage kommen.

Wir fordern auch einen Baustopp für den Bauabschnitt 3, denn die Gemeinde kann sich eine weitere Millioneninvestition für ein neues Gebäude nicht leisten.

Für dieses Gebäude kann nur ein Abriss oder ein Verkauf an einen potenten Investor ins Auge gefasst werden zumal meine Rückfrage an die ADD ergeben hat, dass es keine Zuschussgewährung für gewerblich genutzte Objekte geben wird.

Wir können nicht investieren und uns verschulden, nur damit unserem Bürgermeister für die Fertigstellung des gesamten Henselschen Anwesens sein Herzenswunsch erfüllt wird.

Wir möchten wissen wie er das hierfür nötige Kapital aufbringen will oder wer das bezahlen soll!

Seit Anfang August hat das ganze Dilemma um das Henselsche Anwesen nun durch die Aufnahme von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen Untreue gegen Herrn Jung und Herrn Jochum den absoluten Höhepunkt erreicht.

Die Ortsgemeinde verklagt das Ing. Büro ISA auf Schadenersatz, der Staatsanwalt ermittelt gegen den Ortsbürgermeister und den Beigeordneten und welche Konsequenzen werden von beiden daraus gezogen?

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Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie hier unter dem Presse-Link.